The Talking, Feeling and Doing Game by Childswork / Childsplay – Therapeutisches Brettspiel
Details
Überblick
Das Talking, Feeling and Doing Game ist ein psychotherapeutisches Brettspiel, das für Kinder und die Therapeuten, die mit ihnen arbeiten, entwickelt wurde. Als erstes veröffentlichtes therapeutisches Spiel von Richard A. Gardener, M.D., hat es sich als vertrauenswürdiges Beratungsinstrument bewährt, das Spiel und Dialog miteinander verbindet. Das Spiel lädt Kinder dazu ein, Gedanken und Gefühle in einem vertrauten Brettspielformat auszudrücken und verwandelt Therapie in eine geführte Spielerfahrung statt in eine Konfrontation.
Die Spieler beginnen auf dem Startfeld und bewegen sich durch Würfeln zum Ziel. Dabei landet man auf unterschiedlich farbigen Feldern, die einen zu einem von drei Kartenstapeln führen: Sprechen, Fühlen oder Handeln. Jede Karte fordert eine Reaktion oder Aktion heraus, die sinnvolle, altersgerechte Gespräche anregen kann. Ein Token-Belohnungschip kann Momente der Einsicht und Teilnahme markieren und das Engagement auf eine nicht bedrohliche Weise verstärken.
Was Sie bekommen und wie es funktioniert
Drei Kartentypen bieten breite, altersgerechte Anregungen, die von leicht bis mittelschwer reichen. Diese Vielfalt hilft Kindern, sich in ihrem eigenen Tempo zu öffnen und kann einen von Therapeuten geführten Dialog unterstützen, der der Führung des Kindes folgt. Die während des Spiels gesammelten Informationen können diagnostisch aussagekräftige Einblicke in die Psychodynamik des Kindes geben und einen strukturierten Weg für die Diskussion bieten, ohne das Kind unter Druck zu setzen, mehr preiszugeben, als es bereit ist zu teilen.
- Drei Kartenstapel: Sprechen, Fühlen und Handeln, jeweils mit Anregungen und Anweisungen
- Ein Standard-Spielbrett mit Start und Ziel zur Verfolgung des Fortschritts
- Würfelbasierte Bewegung und Token-Belohnungen zur Aufrechterhaltung des Engagements
- Entwickelt für Kinder ab 4 Jahren und zur Verwendung durch Fachkräfte im Bereich psychische Gesundheit
Anwendung in der Praxis und in realen Szenarien
Das Spiel eignet sich gut für Einzelsitzungen, kleine Gruppen und Umgebungen, in denen Lernschwierigkeiten vorliegen. Für Kinder, die sich beim Spielen freier äußern, kann das Format eine Entlastung von angstauslösenderen Aufgaben bieten und gleichzeitig Einblicke in wichtige Themen ermöglichen. Die interaktive Natur der Anregungen kann Therapeuten helfen, spontane Reaktionen zu beobachten, die die nächsten Schritte bei der Interventionsplanung leiten können.
- Unterstützt die Gruppentherapie durch Förderung gemeinsamer Diskussionen
- Hilfreich für Kinder, die von nonverbalem oder spielbasiertem Ausdruck profitieren könnten
- Bietet einen strukturierten und dennoch flexiblen Weg zur Aufdeckung wichtiger Themen
Insgesamt ist The Talking, Feeling and Doing Game ein vielseitiges Werkzeug, das vertrautes Gameplay mit therapeutischen Anregungen verbindet. Es betont einen kindzentrierten Dialog, eine sichere Pace und eine vom Kliniker geführte Erkundung, wodurch die Sitzungen für Kinder und ihre Bezugspersonen gleichermaßen strukturiert und zugänglich wirken.
FAQ
F: Für welches Alter ist das Talking, Feeling and Doing Game geeignet?
A: Entwickelt für Kinder ab 4 Jahren, wird häufig von Fachleuten in Therapieeinrichtungen verwendet.
F: Wie fördert das Spiel die Diskussion?
A: Kinder reagieren auf Sprech-, Gefühls- und Handlungsaufforderungen; Therapeuten beobachten Reaktionen, um die Diskussion zu leiten.
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